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Eine Liebeserklärung an und über Spiele

Alle Welt liebt irgendwen und irgendwas. Die einen dies, die anderen das. Hier geht es jedoch darum, der Welt zu zeigen, dass auch Spiele nicht nur gespielt, sondern zuweilen auch geliebt werden. Grafik © 2024 LipowskiWieso plötzlich alle lieben, warum sie es lieben und weshalb sich mit dieser Art von Liebe immer noch gutes Geld verdienen lässt.
 
Die ganze Welt liebt irgendwen oder irgendetwas. Die einen dies, die anderen das. Liebe also allerortens und dies in den verschiedensten Variationen.
Und nicht zu vergessen, wir alle lieben auch Spiele seitdem es uns gibt. Der eine zwar mehr und der andere etwas weniger, aber gespielt und damit geliebt wird grundsätzlich auf die unterschiedlichste Art und Weise immer und überall.
 
Zum Beispiel lieben Werbeagenturen ihre Werbung, der Rundfunk liebt seine Radiospots, Autohersteller lieben ihre Autos, Schnellrestaurants lieben ihre Pommes und Burger und Möbelfabrikanten lieben ihre Möbel. Und all dies, weil sich durch die in der Werbung dargestellte Liebesform (Wir lieben ...) prächtig der Absatz der jeweiligen Produktkette steigern und damit Geld verdienen lässt.
 
In der Spielebranche ist dies nicht anders. Auch hier sind pfiffige Studios (z.B. Secret Games oder Microsoft Studios) mit auf den Zug aufgesprungen und haben sich einen Claim in der Art von "Wir lieben Spiele" zugelegt.
 
Hier geselle ich mich mal unverblümt mit hinzu und verbreite die frohe Botschaft:
Nicht nur ich... Nein!
Wir alle lieben Spiele!
Und dies ausgehend von einfachen Textadventures über Retrospiele bis hin zu Triple-A, Casual- und Indie Games jedweden Genres. Selbst die verruchten Free-2-Play Games haben es auf Liebeslisten geschafft. Allerdings müssen die Spiele auch einige Grundvoraussetzungen erfüllen, um es auf die entsprechenden Liebeslisten zu schaffen.
Dazu aber an anderer Stelle mehr.

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Über Spiele, die auf Liebeslisten gehören

Für Spiele jedweden Genres die es wert sind von Ihnen, von dir und natürlich auch mir gespielt und auf eine entsprechende Liebesliste gesetzt zu werden.
 
Sie waren die ersten ihrer Art, erlangten Kultstatus und flossen in das kollektive Gedächtnis ein.
Sie waren die ersten, denen es gelang auf Basis ihrer Vorgänger vollkommen neue Spielwelten zu erschaffen.
Sie waren die ersten, die ein vollkommen neues Spielegenre etablierten.
Sie haben Game-Designer durch ihre Spielmechanik (GamePlay) beeindruckt und eigene Spiele beflügelt.
Sie haben Game-Designer durch ihr Game-Design inspiriert und nachfolgende Spielkreationen entsprechend beeinflusst.
Sie haben Game-Designer durch die Art und Weise wie sie ihre Geschichten (Storytelling) erzählen auf neue Pfade geführt.

Und jetzt genug über »Liebe zu Spielen« und zurück ans Werk.
Da sind noch einige Spiele auf meinem Laufzettel, die noch finalisiert werden wollen.
Schließlich wollen auch diese Spiele mal geliebt werden können.

Zumindest von mir.
Und das ist doch schon mal ein guter Anfang.
.~ Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On! ~.
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